Wer oder was ist ein Christ? (Teil 2)

Im ersten Teil haben wir verschiedene übliche Definitionen des Begriffs „Christ“ betrachtet. In diesem zweiten Teil möchte ich untersuchen, was seine ursprüngliche Bedeutung und Merkmale sind. Das Wort „Christ“ erscheint zum ersten Mal im Neuen Testament, und dort müssen wir seine Bedeutung suchen. Nicht in einem Wörterbuch oder Lexikon, nicht in einer Kirchenverfassung oder in einem theologischen Buch, sondern im Neuen Testament.

Da lesen wir:

„… Und die Jünger wurden in Antiochia zum ersten Mal ‚Christen‘ genannt.“
(Apostelgeschichte 11,26).

Ein Christ ist also ein Jünger von Jesus Christus, und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was ein Jünger ist. – Vorher aber möchte ich kurz auf die anderen zwei Stellen im Neuen Testament eingehen, wo das Wort „Christ“ auch noch vorkommt:

Paulus hatte als Gefangener eine Gelegenheit, zum jüdischen König Agrippa zu sprechen. Er sprach über den Tod und die Auferstehung von Jesus. Da unterbrach ihn der ebenfalls anwesende Römer Festus: „Du bist verrückt, Paulus!“ Aber Paulus antwortete:

„‚Denn der König weiss diese Dinge, und ich spreche vor ihm mit Zuversicht. Denn ich denke nicht, dass ihm etwas davon unbekannt ist; denn es ist nicht in irgendeinem Winkel geschehen. Glaubst du, König Agrippa, den Propheten? Ich weiss, dass du glaubst.‘
– Da sagte Agrippa zu Paulus: ‚Beinahe überredest du mich, Christ zu werden.‘
– Und Paulus sagte: ‚Möge es Gott gefallen, dass über kurz oder lang nicht nur du, sondern alle, die mich heute hören, so würden wie ich, ausgenommen diese Fesseln!'“
(Apostelgeschichte 26,26-29)

Dieser Abschnitt sagt zwar nicht allzuviel darüber, wer oder was ein Christ ist. Er enthält aber ein bemerkenswertes Detail: Agrippa glaubt den Propheten, und er glaubt (da er darüber gut unterrichtet ist), dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Dennoch ist er noch kein Christ, und er ist sich dessen bewusst. An den Tod und die Auferstehung Jesu zu glauben, macht also noch keinen Christen!

Die dritte neutestamentliche Stelle befindet sich im 1.Petrusbrief:

„So leide also niemand von euch als Mörder, oder Dieb, oder Übeltäter, oder wegen Einmischung in fremde Angelegenheiten. Aber wenn jemand als Christ leidet, so soll er sich nicht schämen, sondern damit Gott verherrlichen. Denn es ist Zeit, dass das Gericht anfange bei der Familie Gottes; und wenn es zuerst bei uns anfängt, was wird das Ende jener sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen? Und wenn es für den Gerechten schwierig ist, gerettet zu werden, wo bleibt der Ungläubige (oder: Untreue*) und der Sünder?“
(1.Petrus 4,15-18)
*(Dasselbe Wort kann auf beide Arten übersetzt werden.)

Dieser Abschnitt enthält mehrere Gegensatzpaare, wie die folgende Gegenüberstellung verdeutlicht:

– Mörder, Dieb, Übeltäter, etc.
– die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen
– Ungläubiger / Untreuer, Sünder
– Christ
– Familie Gottes
– Gerechter

Daraus geht folgendes hervor: Ein Christ ist ein Mitglied der Familie Gottes, ein Gerechter, der dem Evangelium Gottes gehorcht. Er ist kein Übeltäter usw, kein Ungläubiger bzw. Untreuer und kein Sünder. Darauf werde ich an gegebener Stelle zurückkommen.

Jetzt also zum Begriff „Jünger“

Wer oder was ist ein Jünger?

Beim Lesen der vier Evangelien sehen wir, dass Jesus jene Menschen „Jünger“ nannte, die ihm nachfolgten; d.h. die ständig mit ihm gingen, von ihm lernten und seinen Anweisungen folgten. Ein Jünger ist nicht einfach ein „Zuhörer“ oder „Teilnehmer“. Erst recht nicht ein „Gottesdienstbesucher“ oder ein „religiöser Mensch“, der religiöse Handlungen vollzieht. Nein, ein Jünger ist ein Nachfolger.

Jesus macht in seiner Lehre eine enge Verbindung zwischen „Jünger sein“, „Jesus nachfolgen“, „ins Himmelreich (bzw. Reich Gottes) hineinkommen“ und „das ewige Leben erhalten“. Ein einziger Abschnitt möge dies verdeutlichen, das Gespräch von Jesus mit dem „reichen Jüngling“ (Lukas 18,18-30):

„Und einer der Regierenden fragte ihn: ‚Guter Meister, was soll ich tun, um ewiges Leben zu erben?‘
Und Jesus sagte zu ihm: ‚Was nennst du mich gut? Niemand ist gut ausser einem, Gott. – Du kennst die Gebote: Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsches Zeugnis geben, ehre deinen Vater und deine Mutter.‘
Und dieser sagte: ‚Das alles habe ich gehalten seit meiner Jugend.‘
Als Jesus das hörte, sagte er: ‚Eines fehlt dir noch: Verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach.‘
Aber als er das hörte, wurde er sehr traurig, denn er war ausserordentlich reich.
Als Jesus sah, dass er sehr traurig geworden war, sagte er: ‚Wie schwierig ist es ins Reich Gottes zu kommen für jene, die Reichtum haben! Denn es ist einfacher, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher ins Reich Gottes hineingeht.‘
Und die Zuhörer sagten: ‚Wer kann dann gerettet werden?‘
Und er sagte: ‚Was für die Menschen unmöglich ist, ist möglich für Gott.‘
Und Petrus sagte: ‚Sieh, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.‘
Und er sagte zu ihnen: ‚Ich sage euch, gewiss gibt es niemanden, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Eltern oder Geschwister oder Frau oder Kinder verlassen hätte, der nicht vielfach mehr erhielte in dieser Zeit, und im kommenden Zeitalter das ewige Leben.'“

Schockierende Worte! Der „Eintrittspreis“, um ein Jünger zu werden, ist offenbar äusserst hoch – so hoch, dass die allerwenigsten bereit sind, ihn zu bezahlen. Aber Jesus sagt, wer nicht dazu bereit ist, kann nicht ins Reich Gottes kommen – mit anderen Worten, der ist, nach den Massstäben von Jesus selber, kein Christ.

Aber nicht genug damit. Jesus setzt mit Absicht den Massstab derart hoch an, dass er unmöglich erfüllt werden kann. Das müssen wir jetzt gut verstehen:

Es ist „menschenunmöglich“, Jesus nachzufolgen.

Schon ganz am Anfang erklärt Jesus, dass es in Wirklichkeit keine guten Menschen gibt. „Niemand ist gut ausser einem, Gott.“ Als Begründung zitiert er einige der Zehn Gebote. Der reiche Jüngling betrachtet sich offenbar als eine Ausnahme, denn er versichert, er hätte alle diese Gebote gehalten. Hätte er die Bergpredigt gehört, dann wäre er nicht so sicher gewesen! Dort (Matthäus 5) erklärte Jesus nämlich einige der Zehn Gebote folgendermassen:

„Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: ‚Du sollst nicht töten.‘ … Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder zürnt, ist vor dem Gericht schuldig …
Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: ‚Du sollst nicht ehebrechen.‘ Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon mit ihr Ehebruch begangen. …
Und ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: ‚Du sollst nicht falsch schwören, sondern dem Herrn deine Schwüre halten.‘ Ich aber sage euch: Ihr sollt überhaupt nicht schwören … sondern euer Ja sei Ja, und euer Nein Nein; denn was darüber hinausgeht, kommt vom Bösen.“

Da der reiche Jüngling versichert, er sei tatsächlich so „gut“, wie Gott es von ihm verlangte, legt ihm Jesus noch eine zusätzliche Bedingung auf: „Verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen … und folge mir nach.“ Das konnte der reiche Jüngling nicht mehr erfüllen. Der Reichtum war offenbar sein „Götze“, d.h. jener Bestandteil seines Lebens, den er wichtiger nahm als Gott. Wer irgendetwas in seinem Leben wichtiger nimmt als Jesus, ist kein Jünger Jesu.

Ginge es Jesus nur darum aufzuzeigen, dass niemand wirklich „gut“ ist in Gottes Augen, dann könnten wir seine Worte als Gemeinplatz abtun. Aber er betont mehrmals in der Bergpredigt, dass alle diese Gebote tatsächlich erfüllt werden müssen:

„Denn ich sage euch, wenn eure Gerechtigkeit nicht grösser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ (Matthäus 5,20)
„Seid also vollkommen, wie euer Vater, der im Himmel ist, vollkommen ist.“ (Matthäus 5,48)
„Aber jeden, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, vergleiche ich mit einem törichten Menschen, der sein Haus auf den Sand baute; und der Regen fiel, und die Flüsse kamen, und die Winde wehten, und stiessen mit Gewalt gegen jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war gross.“ (Matthäus 7,26-27)

In den letzten Jahrzehnten ist gross in Mode gekommen, was Dietrich Bonhoeffer die „billige Gnade“ nannte: „Niemand kann die Gebote Gottes halten, also müssen wir es gar nicht erst versuchen. Wir können weiterleben wie wir wollen, und Gott ist so gnädig, dass er uns am Schluss alles vergeben wird.“ Jesus hat nie auch nur annähernd so etwas gesagt! Im Gegenteil, wir haben oben bei 1.Petrus 4,15-18 gesehen, dass ein Christ ein Gerechter ist und kein Sünder.

Verlangt dann Jesus Unmögliches von uns? Gibt es dann überhaupt einen einzigen Menschen auf der Erde, der sich nach Jesu Massstäben „Christ“ nennen dürfte?

Die Antwort steht in der bereits zitierten Geschichte vom reichen Jüngling:

‚Was für die Menschen unmöglich ist, ist möglich für Gott.‘

Damit kommen wir wieder zum wichtigsten Punkt dieser Artikelserie; zur Stelle, wo wir am Ende des ersten Teils stehengeblieben sind:

Das Christsein hängt nicht an einem „Ritual“, einer „Entscheidung“, oder einem „Gutsein“.

Christ werden kann man nur durch ein übernatürliches Werk Gottes.

Dieses übernatürliche Werk Gottes wird in der Bibel „Wiedergeburt“, „neue Geburt“ oder „Geburt aus dem Heiligen Geist“ genannt.

„Mit Gewissheit sage ich dir, wer nicht von neuem geboren wird, kann das Reich Gottes nicht sehen. … Wer nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann nicht ins Reich Gottes hineinkommen. Was vom Fleisch geboren ist, ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, ist Geist. Verwundere dich nicht, dass ich dir sagte: Es ist nötig, von neuem geboren zu werden. Der Wind/Geist* weht, wo er will, und du hörst sein Rauschen; aber du weisst nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.“ (Johannes 3,3-8)

*(Die griechische Originalsprache gebraucht dasselbe Wort für „Wind“ und „Geist“.)

Leider ist in der heutigen Evangelisationspraxis die Wiedergeburt – wo sie überhaupt noch erwähnt wird – mit der evangelikalen Bekehrungszeremonie in eins zusammengeworfen worden: „Komm hier nach vorne, mache deine Entscheidung, sprich dieses Gebet, und du wirst wiedergeboren.“ (Und in der Folge hat die New-Age-Bewegung ihre eigene „Wiedergeburt“ mit ihren eigenen Zeremonien erfunden; aber darauf möchte ich hier nicht eingehen…) – Aber die Wiedergeburt ist kein „Automatismus“. Sie ist nicht etwas, was wir mit menschlichen Handlungen und Ritualen „herbeizaubern“ könnten. Das geht klar hervor aus den Worten Jesu: „Der Geist weht, wo er will … du weisst nicht, woher er kommt und wohin er geht.“ Es handelt sich um ein souveränes, übernatürliches Werk Gottes.

Damit will ich nicht sagen, die Wiedergeburt hätte keinerlei Gesetzmässigkeit. Es gibt gewisse gemeinsame Merkmale, die sich bei den meisten Menschen beobachten lassen, die von Gott zur Wiedergeburt gebracht wurden. Aber ist mir wichtig festzuhalten, dass es sich hierbei nicht um ein „Rezept“ handelt, wie wir eine Wiedergeburt menschlich „machen“ könnten. Es sind Handlungen Gottes, die er im Leben derer vornimmt, die er an sich zieht:
– Überführung von der Sünde (Johannes 16,8, Apostelgeschichte 2,37).
– Reue/Umkehr des Sünders, und Glaube an die Erlösung durch Jesus (Apostelgeschichte 2,37-38, 16,30-31).
– Eine „Reinigung des Herzens“ (Titus 3,5, 1.Johannes 1,9).
Umkehr und Glaube wurde von den ersten Christen mit der Taufe ausgedrückt (Apostelgeschichte 2,41, 16,33). Deshalb wird die Taufe in direkten Zusammenhang mit der Wiedergeburt gebracht (Römer 6,1-14). Wir dürfen das aber nicht so verstehen, als ob die Taufe Ursache oder Auslöser der Wiedergeburt sei – ebensowenig wie das sogenannte „Übergabegebet“. Beides – sofern echt – ist lediglich ein Ausdruck von Umkehr und Glaube. Aber die Wiedergeburt ist ein Werk Gottes, das der Mensch nicht in der Hand hat.

Jonathan Edwards, einer der grössten Erweckungsprediger des 18.Jahrhunderts, sah die Wiedergeburt von Tausenden von Menschen (ohne je einen „Bekehrungsaufruf“ im heutigen Stil zu machen). Er fasste seine Beobachtungen zusammen in einem Büchlein unter dem Titel: „A Faithful Narrative of the Surprising Work of God“ („Eine getreue Erzählung des überraschenden Werkes Gottes“). Darin beschreibt er detailliert die Schritte, die im allgemeinen (gemäss seinen Beobachtungen) zur Wiedergeburt hinführten, oft im Verlauf einer längeren Zeitspanne. Zusammengefasst:
– Ein Mensch wird von seiner Sünde überführt; er wird sich bewusst, dass er ein Sünder ist. D.h. dass er den guten Plan Gottes für sein Leben völlig verfehlt hat.
– Er versucht sich zu bessern und Gott zu gefallen; stellt aber fest, dass er das nicht kann. Dadurch wird die Überführung von der Sünde noch vertieft.
– Schliesslich kommt er zu einem Punkt des „Zerbruchs“, wo er ans Ende seiner Möglichkeiten gelangt und einsieht, dass er gar nichts tun kann, um sich zu bekehren oder sich zu bessern, sondern vollständig in der Sünde gefangen ist.
– Er anerkennt, dass die Verurteilung Gottes über ihm völlig gerecht ist.
– Genau an diesem Punkt tiefsten Zerbruchs kann er zum ersten Mal die Gnade Gottes wirklich verstehen und annehmen; dadurch empfängt er Leben aus Gott.
– Gott fängt an, ihn durch seine Gnade zu erneuern; aber oft erkennt er in dieser Phase noch nicht, dass er bereits bekehrt und wiedergeboren ist.
– Die Wiedergeburt lässt ihn alle Dinge Gottes und des Lebens in einem neuen Licht sehen.

Edwards betont aber, dass seine Beschreibung kein starres Schema ist, sondern dass Gott von Fall zu Fall auch anders handeln kann.

Ein Christ ist ein neuer Mensch

Wie auch immer die spezielle Art und Weise sei, wie jemand die Wiedergeburt erlebt – er wird dadurch grundlegend verändert. Wie einmal ein Prediger sagte:
„Wenn du ganz normal und leichthin in dieses Zimmer hineinkommst und mir erzählst, du seist auf dem Weg hierher mit einem Lastwagen zusammengestossen, der mit hundert Kilometern pro Stunde fuhr, dann werde ich dir das nicht glauben. Von so einem Zusammenstoss hättest du zumindest einige Beulen und Schrammen abbekommen. – Ebensowenig werde ich dir glauben, wenn du mir erzählst, du hättest eine Begegnung mit Jesus gehabt, und du bist nachher noch derselbe wie vorher. Eine Begegnung mit der stärksten Macht des Universums geht an niemandem spurlos vorüber.“

Oder wie es Paulus sagt:

„Unser alter Mensch wurde mit ihm (Jesus) zusammen gekreuzigt, damit der Leib der Sünde zerstört werde, damit wir nicht mehr der Sünde dienen. … Und wenn wir mit Christus gestorben sind, vertrauen wir, dass wir auch mit ihm leben werden…“ (Römer 6,6.8)
„Ich bin zusammen mit Christus gekreuzigt, und lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir; und was ich jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Vertrauen auf den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich hingegeben hat.“ (Galater 2,20)
„Denn wir sind sein (Gottes) Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Taten, die Gott zum voraus bereitet hat, damit wir in ihnen unser Leben führen.“ (Epheser 2,10)

Der „neue Mensch“ …
– steht nicht mehr unter der Verurteilung Gottes für seine Sünden; er ist freigesprochen, weil Jesus für ihn in den Tod ging und der „alte (schuldige) Mensch“ zusammen mit Jesus gestorben ist.
kann, was der „alte Mensch“ nicht konnte: so leben, wie Gott es möchte (auch wenn er es in der Praxis nicht immer tut), weil er durch den Heiligen Geist erneuert wurde und Christus in ihm lebt.

Im Zusammenhang des vorher Gesagten sollte klar sein: Nur der kann sich „Christ“ im Sinne der Bibel nennen, der ein solcher neuer Mensch geworden ist – durch ein Werk Gottes, nicht durch eine menschliche Zeremonie.

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